Wir über uns |
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Unser Institut blickt mittlerweile auf eine 20-jährige Erfahrung im Sprachunterricht zurück. Die von uns eingesetzten Sprachlehrer, verfügen alle über einen linguistischen oder wirtschaftlichen Universitätsabschluss. Zusätzlich wird unser Lehrpersonal ständig durch spezielle Seminare weitergebildet, in denen sie nicht nur ihre sprachliche Didaktik weiterentwickeln, sondern auch mit modernsten Lern- und Motivationstechniken vertraut gemacht werden. |
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Die Schüler, die Presse und die Welt über uns |
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| Warum sollten wir über uns "protzen", überlassen es wir einfach unseren Studenten und der Presse: |
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- Liane (27, Werbedesignerin)
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Einmal die Woche gehe ich abends ins Centro, in den Italienischkurs. Für mich ist das jedesmal ein kleines Stück Urlaub in Italien. Wir haben immer Spaß - und hängt mal jemand, gezeichnet vom stressigen Tag, in den Seilen sorgt unser Lehrer dafür, dass es trotzdem etwas zu lachen gibt.
Ab und zu bringt jemand mal einen Prosecco oder einen guten italienischen Wein mit, mit dem wir an den warmen Sommerabenden ins Freie ziehen. Dann sitzen wir mit unseren Heften und Büchern in dem kleinen Vorgarten der Schule in gemütlicher Runde und lernen.
Es ist immer wieder schön, so ein klein wenig Italien an diesen Abenden zu erleben. |
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Was mir am Centro besonders gefällt? Die lockere und herzliche, irgendwie auch mediterrane Atmosphäre, in der sich das Lernen kaum noch anstrengend anfühlt. Die (fast) immer gut gelaunten Lehrer (wie machen die das?), die wie ein Wasserfall reden - typische Italiener eben! - und die ich trotzdem (oder gerade deswegen?) ziemlich gut verstehen kann. Lehrer, die in den Stunden übrigens kein Deutsch verstehen und uns Schülern zumuten, die Welt mit unseren mehr oder weniger bescheidenen Mitteln in einer Sprache zu erklären, die immer vertrauter wird. Und was ich sonst noch nicht missen mag: unsere kleine, gemütliche Lerngemeinschaft, die schon ganz schön vertraut miteinander geworden ist. Nicht zuletzt, weil wir die Stunden immer wieder gerne ins Olbia ausdehnen, wo Fabio, der Pizzabäcker, auch schon lange nicht mehr fragt: "Pizza hat schmackato?". |
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Die folgenden zwei Artikel beziehen sich auf die Zeit, als unser "Centro di Lingue Mediterranee" "Centro di Lingua Italiana" hieß. |
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- Neue Presse, 6. November 1999
Wo der Cappuccino schön caldo ist
von Gernot Gottwals
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Nordend. Schlicht, aber gemütlich sind die Kursräume im "Centro di Lingua Italiana" eingerichtet, denn Grammatik büffelt sich leichter, wenn von der Wand die ewig junge Sophia Loren der fünfziger Jahre...
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- Frankfurter Rundschau, 6. Juli 2000
Italienisch für Amore und Arbeit
Das "Centro di Lingua Italiana" lehrt auch südliche Lebensart
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Wo kann man in Frankfurt seine Italienleidenschaft ausleben? Immer mehr private Sprachschulen bieten neben reinem Sprachunterricht einen Einblick in Lebensart und Kultur des Landes der...
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